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Kommentar zum Metaller-KVEine nicht ganz so überraschende Einigung und eine Vorgabe

Dass angesichts des abkühlenden Wirtschaftswachstums kein ähnlich hoher Abschluss wie im Vorjahr zustande kommen wird, dürfte allen Verhandlungspartnern der Metalltechnischen Industrie klar gewesen sein. Beide Seiten können zufrieden sein.

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Einigung in der fünften Verhandlungsrunde © APA/DOMINIK MANDL
 

64 Stunden in sieben Verhandlungsrunden saßen sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter im Vorjahr im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen der Metallindustrie gegenüber. Rund um die Verhandlungen war es zu einer regelrechten Schlammschlacht gekommen. Betriebsversammlungen und Warnstreiks wurden abgehalten. Kurz bevor die Gewerkschaft tatsächlich Streiks umgesetzt hat, dann die Einigung auf eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 3,46 Prozent. Ein Ergebnis, mit dem die Arbeitnehmer zufrieden sein konnten. "Ein sehr hoher Abschluss und hart an der Grenze", kommentierte die Arbeitgeberseite. 

Kommentare (5)

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chrispap
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Für A &F

Die Gewerkschaft ist für A&F,zuerst reden sie von 4,5 Prozent und mindestens 100 Euro und aufeinmal sind 2,6 Prozent ein super Abschluss.Ihr seids die reine Verarschung,gleich wie die Politiker.Aber 1Prozent abkassieren vom Bruttolohn

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fon2024
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andaman

chrispap wenn,st dich nich t auskennst schreib gescheiter nichts.

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chrispap
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Schreiben lernen

Und wenn du nicht der Deutschen Sprache Herr bist,lass es sein

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fon2024
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andaman

dann denke nach wäre gut.

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SoundofThunder
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🤔

Bei Verhandlungen werden Kompromisse erzielt. Man trifft sich in der Mitte. Und wo sind die Vertreter der Christgewerkschafter? Achse,die sitzen auf der Seite der Arbeitgeber. Interessant wäre es auch wenn Sie sich ihre Lohnerhöhung selber ausverhandeln.

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