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Nach Kritik von MitarbeiternAustrocontrol prüft Fehlerkultur bei Laudamotion

Mitarbeiter der Fluglinie sagten, dass sie Angst haben, Fehler zu melden.

© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Die Luftfahrtsaufsichtsbehörde Austro Control prüft laut "Standard" derzeit die Fehlerkultur bei der österreichischen Ryanair-Tochter Laudamotion. Auslöser sei Kritik von Mitarbeitern, dass sie sich scheuen, Fehler zu melden.

Austro Control habe eine sogenannte "Just-Culture-Untersuchung" eingeleitet, so der "Standard". Dabei gehe es um die Frage, ob Mitarbeiter Fehler nicht mehr melden, weil sie damit rechnen müssen, für gemeldete Mängel belangt zu werden. Die Prüfung könne drei Monate oder länger dauern. Im schlimmsten Fall könnte der Entzug der Fluglizenz drohen.

Vier Crew-Mitglieder hätten ihren Job verloren, nachdem sie Zusatzfunktionen zurückgelegt hatten, weil sie sich angeblich mangels Ausstattung mit dafür nötigen Ressourcen nicht in der Lage gesehen hätten, diese Aufgaben zu erfüllen. Bei Laudamotion wolle man das alles nicht kommentieren, so die Zeitung.

Kommentare (4)

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vuorimies
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Ryanair

Soweit ich weiß, gehört Laudamotion zu 100% Ryanair, daher trägt diese Billigluftlinie die volle Verantwortung für ev. Missstände...

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gerbur
3
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Der Name der Airline

steht für Geiz und Sparsamkeit!

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Shiba1
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Das ist bei dieser Firma

aber nix Neues

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Gedankenspiele
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Die Angestellten bei dieser Firma tun mir leid.

Die Passagiere sind selbst schuld wenn sie mit so einer Fluglinie reisen (Moderne Sklaverei? Riskante Sicherheitspolitik?).

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