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MakerspacePrototypen-Werkstatt für kühne Visonen

Makerspace Carinthia, Experimentierfeld für Gründer und Privatpersonen, eröffnet. Bereits 200 Personen und Unternehmen nutzten die Zukunftswerkstatt.

Harald Mahrer und Jürgen Mandl freuen sich über die Eröffnung. © KK
 

3-D-Drucker, CNC-Maschinen, Sandstrahler, Schweißgeräte und Plasmaschneidegerät – die Werkstatt der Zukunft ist bestens bestückt. Auf dem Gelände der ehemaligen Postgarage entstand eine Experimentier-Werkstätte, die jungen Unternehmern dabei helfen soll, Ideen zu verwirklichen. Für Privatpersonen oder Startups ein Ort, um aus Träumen Realität werden zu lassen. "Es ist ein Platz zum Wohlfühlen, zum neugierig sein und diese Neugier in Prototypen umzusetzen," erklärte Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, bei der gestrigen Eröffnung des Makerspace.

Bereicherung für Kärnten

Für Kärntens Wirtschaftskammerpräsidenten Jürgen Mandl ergänze der Makerspace die Forschungs- und Beratungsangebote "Es hat bis jetzt ein Raum gefehlt, an dem Aktivitäten gebündelt und Innovationen in Form von Prototypen auch Gestalt annehmen können." Die Werkstatt wird ergänzt mit einem Workspace, in dem man eine Büroinfrastruktur findet. Hier kann geplant und konstruiert werden.
"Der Makerspace strahlt über die Grenzen Kärntens in den Alpe-Adria-Raum und wird international Aufmerksamkeit erregen. Eine absolute Bereicherung für unser Bundesland", sagte Landeshauptmann Peter Kaiser.

Innovieren statt stagnieren

Jeder Visionär, der von einer Idee über die Planung bis hin zum ersten Prototypen gelangen will, kann sich in die Werkstätte einmieten. Je nach Angebot kann man einen Tag oder auch ein Jahr dort arbeiten und Visionen erschaffen.
Bisher haben schon 200 Start-ups, Privatpersonen und auch schon bestehende Unternehmen mithilfe der hochwertigen Ausstattung ihre Ideen in der Werkstätte verwirklicht. Fachleute unterstützen diesen Prozess vor Ort, damit die Kärntnerinnen und Kärntner auf dem internationalen Markt Fuß fassen und bei dem harten Wettbewerb mithalten können. „Die Weltwirtschaft schläft nicht, deshalb heiß" es für uns - Innovieren statt stagnieren", erklärte Mahrer.

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