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Taxis, Uber & Co.Ein neues Gewerbe und viele offene Fragen

Taxis und Mietwagen wandern in ein Gewerbe. Die Neos wollen deswegen klagen, Taxischreck Uber baut auf die Novelle der Gesetzesnovelle – und entscheidet diese Tage, ob es in Graz weitergeht.

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In Wien demonstrierten die Taxler bereits mehrmals gegen Uber
In Wien demonstrierten die Taxler bereits mehrmals gegen Uber © APA
 

Martin Essl hat bereits viel gesehen. Eine Dekade lebte der gebürtige Obersteirer in den USA, dazu noch eine Zeit lang in Asien und Deutschland. Er habe sich deswegen auch angewöhnt, „Hochdeutsch zu sprechen“, lässt Essl schmunzelnd wissen. In Tagen wie diesen aber benötigt der Österreich-Chef des US-Fahrdienstvermittlers Uber wieder besonders viel Gespür für Stimmungslagen im Heimatland. Hoch emotional und teils verworren läuft nämlich eine Debatte ab, die am Fundament des in bereits weltweit 700 Städten tätigen Uber kratzt.

Kommentare (2)

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Hannes1208
2
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Das Todesurteil für den ländlichen Raum

Es ist schon sehr beschämend wie die WKO mit ihren Mitgliedern umgeht. Das es Probleme in Ballungszentren gibt ist ja bekannt und normal. In den kleineren Städten oder am Land wir die Zusammenlegung dramatische Auswirkungen auf die Mobilität haben. Wir Unternehmer können heute schon keine Fahrer für die Mietwagen bekommen und jetzt sollen wir noch Fahrer mit Taxischein suchen. Das AMS ist seit Jahren nicht in der Lage Leute die in Bezug stehen zu motivieren um so einen Führerschein der drei Abende dauert zu erwerben. Wobei er durch das AMS bezahlt wird. Bin gespannt wie die Urlauber mit den Shuttlediensten zu den Hotels oder Airpirts kommen?
Für uns keine Frage seit geraumer Zeit, wir beauftragen ausländische Firmen. Ob dies der Sinn eines solchen Gesetztes ist sei dahingestellt!

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tturbo
3
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Kommunistischer Rückschritt

Anstatt die digitale Zukunft mit zu berücksichtigen.

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