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Bosch MahleChinesen nun die Chefs im Turboladerwerk

Mit dem Closing wurde dieser Tage die Übernahme durch den Hongkong-Fonds MountainVest Partners perfekt. Er will BMTS Technology in St. Michael als Autoindustrie-Zulieferer weiterentwickeln.

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Frank Tang, dritter von links, gründete 2008 mit seinen Partnern den Milliardenfonds Foutainvest
Frank Tang, dritter von links, gründete 2008 mit seinen Partnern den Milliardenfonds Foutainvest © FountainVest
 

Außer Guten Tag und dober dan heißt es nun in St. Michael/Smihel im Turboladerwerk auch Ni hao. Mit der finalen Vertragsunterfertigung, dem Closing, ist der chinesische Milliardenfonds FoutainVest Partners nun der neue Eigentümer. Die 2008 von den deutschen Konzernen Bosch und Mahle gegründeten Bosch Mahle Turbosystems heißen nun BMTS Technology, Sitz ist wie bisher Stuttgart, außer dem Werk in St. Michael gehören auch jene in Blaichach (D) und Shanghai dazu.

Kommentare (3)

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Sam125
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BMTS

Schauen wir mal, wie lange sie in der Steiermark bleiben , denn ich glaube, wenn die Chinesen alles können und genug eigenes Fachpersonal angelehnt haben, werden sie Österreich den Rücken kehren und die Produktion nach China verlegen!

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Elektrisches Turboloch?

kann das mittel-/langfristig wohl noch was werden? da der Markt/derZeitgeist/die Industrie ja wollen dass wir schnellstmöglichst auf batteriebetriebene Autos umstellen sollen

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CuiBono
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Chuzpe

Die derzeit propagierten E- und Hybridautos sind für den Massenmarkt und -verkehr eine Fehlentwicklung. Sie werden die derzeitigen Motortechniken nicht einmal ansatzweise ersetzen können und taugen maximal als Nischenprodukte.

Sie erinnern an die von Industrie und Politik wider besseren Wissens gepushte Hype, die es vor ein paar wenigen Jahren gab - für die Einführung der giftigen und schwierigst zu entsorgen bzw. zu recyclenden Quecksilberenergiesparlampen - die dann schon bald obsolet waren.

Die Zukunft liegt bei der (bereits serienreifen) Wasserstoff/Brennstoffzellentechnik, deren Einführung aus unerfindlichen aber allerdings vollkommen verantwortungslosen grenzkriminellen Gründen von Industrie und Politik verzögert wird.

Möglicherweise gilt es ja die weltweite Mineralölindustrie und auch die KfZ-Industrie noch zu schonen. Innovation kann ja auch Angst machen, könnte man doch da und dort vermeintlich festzementierte Pfründe verlieren.

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