Tetron-Prozess: Strafen für Mensdorff und Fischer deutlich reduziert
Das Oberlandesgericht Wien hat im Tetron-Prozess rund um die millionenschwere Vergabe eines Blaulicht-Funksystems die Strafen für den Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly und für Ex-Telekom-Manager Rudolf Fischer deutlich reduziert. Statt drei Jahre unbedingt erhielt Mensdorff nun zwei Jahre, davon 16 Monate bedingt. Fischer fasste neun Monate aus, davon sechs Monate bedingt - statt wie ursprünglich ein Jahr unbedingt.
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