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März

Plus 6,5 Prozent: Wieder mehr Arbeitslose

Erneut ist die Arbeitslosigkeit in Österreich im März gestiegen. 428.519 Personen, inklusive Schulungsteilnehmer, waren im vergangenen Monat auf Arbeitssuche, das ist ein Anstieg um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

© Sabine Hoffmann
 

Die Arbeitslosigkeit ist im März in Österreich weiter gestiegen und bleibt damit auf Rekordniveau: Ende März waren 428.519 Menschen ohne Job (inklusive 68.307 Schulungsteilnehmer), um 6,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im Jahresabstand um 0,9 Prozentpunkte auf 9,4 Prozent.

Ende März gab es 360.212 vorgemerkte Arbeitslose (ohne Schulungsteilnehmer), das waren um 12,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Schulungsteilnehmer beim AMS verringerte sich um 17,8 Prozent auf 68.307 Personen, teilte das Sozialministerium am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Statistik: Arbeitslosenquote in Österreich nach Bundesländern im Februar 2015 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Trotz schwächelnder Wirtschaft ist die Beschäftigung in Österreich im März weiter gestiegen. Die Zahl der aktiv unselbstständig Beschäftigten erhöhte sich per Ende März laut einer vorläufigen Prognose um 14.000 Personen (+0,4 Prozent) auf 3,398 Millionen. Die Anzahl der gemeldeten offenen Stellen ist um 915 (-3,4 Prozent) auf 26.252 zurückgegangen.

Bundesländer im Vergleich

Nach Bundesländern betrachtet stieg die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen in acht Bundesländern, in Tirol wurde ein kleiner Rückgang (-1,1 Prozent) verzeichnet. Der stärkste Zuwachs war in Wien zu verzeichnen mit 23 Prozent, gefolgt von Oberösterreich mit 12,4 Prozent und Niederösterreich mit 12,0 Prozent.

Nachdem die Schulungsstrategie des AMS geändert wurde, sind die Schulungsteilnahmen zum Teil stark rückläufig. Oftmals kritisierte Kurz-Kurse des AMS werden zurückgefahren, demgegenüber werden mehr vertiefte Schulungen und Ausbildungen angeboten. Die Schulungsteilnahmen gingen in Wien mit 29,7 Prozent und im Burgenland mit 16,4 Prozent am stärksten zurück.

 

Das sagt Sozialminister Hundstorfer

"Die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt auch Ende März ist noch ein gutes Stück von einer nachhaltigen Erholung entfernt", sagte Sozialminister Rudolf Hundstorfer zu den Arbeitsmarktdaten für den Monat März.

 

Mit 360.212 Personen sind aktuell um 41.037 bzw. 12,9 Prozent mehr Menschen arbeitslos vorgemerkt als noch ein Jahr zuvor. Inklusive der TeilnehmerInnen an Schulungsangeboten des Arbeitsmarktservice beträgt die Zahl an arbeitsuchenden Personen 428.519. Gegenüber dem vergleichbaren Wert des Vorjahres bedeutet das einen Anstieg um 26.196 bzw. 6,5 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Rückgang um 37.707 bzw. 8,1 Prozent. Das statistische Amt der Europäischen Union weist für Österreich aktuell einen Gesamtwert von 5,3 Prozent aus (9,4 Prozent nach nationaler Berechnungsmethode) und für die Jugendarbeitslosenquote ergeben sich 9,0 Prozent. Trotz der neuen - und von den meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten abweichenden Berechnungsmethode - bleibt Österreich in der Europäischen Union bei beiden Werten hinter Deutschland an zweiter Stelle in der Union. Insgesamt ist die Zahl der Beschäftigten mit 14.000 bzw. 0,4 Prozent weiterhin zunehmend und bezogen auf die Jahreszeit wurde damit wieder ein neuer Beschäftigtenhöchststand erreicht. "Die Nachfrage nach Arbeitskräften reicht aber nicht aus, das kräftig steigende Arbeitskräfteangebot aufzunehmen", so Hundstorfer.

 

Entsprechend dringend sind die im Rahmen der Steuerreform und der Regierungsklausur beschlossenen konjunkturbelebenden Maßnahmen. Allein der Effekt der Steuerreform auf das Wirtschaftswachstum wird auf 0,4 Prozentpunkte eingeschätzt und das Wohnbauprogramm sollte zumindest Effekte in ähnlicher Höhe zeigen. "Allerdings wird die Belebung der Konsum- und Baunachfrage wohl erst im nächsten Jahr entsprechende Auswirkungen zeigen. Kurzfristig sollten der schwächere Euro über die Belebung des Außenhandels und der niedrige Ölpreis Konjunkturimpulse bringen", unterstrich der Minister.

Besonders stark fällt weiterhin die Zunahme der Arbeitslosigkeit bei älteren Personen aus. Bei Menschen ab 50 stieg sie um 16,2 Prozent und ab 55 sogar um 18,7 Prozent. Mehr als 40 Prozent dieser Personen hatte schon über ein Jahr kein nachhaltiges Beschäftigungsverhältnis mehr.

Tourismus profitiert vom frühen Ostertermin

Auf Grund der Entwicklung in den jeweiligen Branchen steigt die Arbeitslosigkeit bei Männern mit 14,9 Prozent stärker als bei Frauen mit 9,9 Prozent. So scheint besonders die Baukonjunktur trotz des überaus milden Winters noch nicht in Schwung zu kommen, konstatiert das Sozialministerium. Dagegen profitiert der Tourismus gegenwärtig vom heuer früheren Ostertermin, hier ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit mit 2,3 Prozent beinahe zum Stillstand gekommen. In Tirol führt dieser Effekt sogar erstmals wieder zu einem Rückgang der Gesamtarbeitslosigkeit um 1,1 Prozent.

Situation auf dem Lehrstellenmarkt

Österreichweit bleibt auch im März die Entwicklung bei Jugendlichen nach wie vor etwas besser als der Gesamtdurchschnitt. Die Arbeitslosigkeit der 15- bis 24-Jährigen liegt um 5,7 Prozent über dem Vorjahr und bei den jüngsten Arbeitsmarkteinsteigern - den 15 bis 19-Jährigen - steigt sie um 2,2 Prozent. Die Zahl der Lehrstellensuchenden liegt um 6,9 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert, während der Bestand an sofort verfügbaren Lehrstellen um 3,5 Prozent rückläufig ist. Gegenwärtig stehen damit dem Arbeitsmarktservice für 4.986 Lehrstellensuchende 3.189 gemeldete (sofort verfügbare) Lehrstellen zur Verfügung.

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Der Nasenbär in Brüssel lacht sich schief........

Die Bevölkerung hat seinen Sager von den 400.000 entfesselten Arbeitslosen geglaubt und ihn interessieren die "paar" tausend mehr NÜSSE

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Genervt
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Warum ist die Arbeitslosigkeit so hoch?

Wir haben ja jede Menge an Shoppingcenters. Die schaffen ja angeblich so viele Arbeitsplätze und sind gut für die regionale Wirtschaft. Ich verstehe das gar nicht, warum wir das Problem steigender Arbeitslosenzahlen haben.

Kann mir das jemand erklären? Die Gewerkschaft vielleicht, oder die AK?

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psycho56
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Eigenartig.

Gestiegene Arbeitslosigkeit, hört sich nach einer Verschlechterung im vergleich zum Vormonat an, ist es allerdings nicht. Die Zahlen beziehen sich immer auf das Vorjahr.
Eigenartig an den Zahlen für den März ist, das hier steht, das es um etwa 14 000. Im Februar waren aber 50 000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als jetzt ! Wie wird das also berechnet ???

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Danke Regierung

Deutschland mit der 10-fachen Bevölkerung meldete gerade die Unterschreitung der 3 mio Marke. Davon können unsere roten Schwachköpfe nur träumen. Den Wirtschaftsstandort ruinieren und sich danach über ständig steigende Arbeitslosenzahlen wundern.

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fredfeuerstein
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Re: Danke Regierung

Sie bleiben einfach unfähig und die Wirtschaft wird weiter schwächeln,während die Politgagen weiter steigen werden und die Steuerzahler diese begleichen müssen.
Nur eine Verwaltungsreform kann Ordnung und Kostentransparenz in diesen Amterldschungel bringen,aber sie sägen sich ja nicht den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen.....

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92d7ed85cb2fecbc3b041152ca7a183e
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Diese bösen

Ausländer sind auch an allem Schuld. an der hohen Kriminalitätsrate, Arbeitslosenrate.. etc. am besten alle abschieben, ge liebe FPÖ-Wähler ;) nur blöd dass dann das ganze Wirtschaftssystem zusammenbrechen würde, ob ihr es wahr haben wollt oder nicht ist euer problem..

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psycho56
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Hallo Unbekannter.

Bei der Kriminalitätsrate hätte ich etwas für Dich. Seit 2003 stieg die Bevölkerungszahl in Österreich um 700 000. Seit damals sanken aber jedes Jahr die Strafanzeigen.
2014, gab es in Österreich etwa 50 000 gemeldete Straftaten weniger als 2003.
Die Panikmache der Freizeitlichen ist damit ziemlich leicht zu widerlegen.

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fredfeuerstein
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Re: Hallo Unbekannter.

Weil die Anzeigen zusammengefasst werden f d Statistik!
Nach täglichen Medienberichten gerechnet und nach der erlebten Realität
glaubt doch ohnehin niemand an die Ente eines Kriminalitätsrückganges.
Reden wir nach Ostern weiter!

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92d7ed85cb2fecbc3b041152ca7a183e
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Re: Hallo Unbekannter.

Da gebe ich Ihnen recht. Außer Panik und Hass verbreiten können die Freiheitlichen eh nichts.

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b3c21f550e2d0d6bd94c253b54ab905e
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Freiwillige Arbeitslose

solls auch geben --wieviele??

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kaboni
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die machen mir keine Sorgen.

wenn man sich das leisten kann.

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cd89caa3ec2244b74bf75f5a438564d
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Wer geht bitte wenn er 800€ Arbeitslosengeld bekommt arbeiten. Ist zu schade um die Finger dreckig zu machen. Ich bin 43 Jahre arbeite seit fast 25 Jahren als Landesbedienstete in Graz im LKH Graz im Reinigingsdienst, habe eine fast 4 1/2 jährige Tochter und gehe zu Zeit von 6.00-10.00 von Montag bis Freitag Arbeit und bekomme knapp über 900€. Ich gehe arbeiten egal was ich arbeite und will mich nebenbei noch selbstständig machen sollte etwas als Im Reinigungsdienst sein dass ich den zweiten Job machen kann. So schaut es aus des gibt Arbeitslose die gesunde Hände und Füße haben aber sic so stellen das man sie gar nicht nimmt

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fredfeuerstein
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@Winnipooth2013

Andere lassen sich vom Sozialsystem bestens erhalten, weibl.27 Jahre ,kaum bis nichts gearbeitet und ca 700.- Pension!
Das soll mal einem arbeitenden Bürger erklärt werden.

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c89378be67b265c5abce0935aad14ea6
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@ Winnipooth2013: Ich glaube nicht, dass es erstrebenswert ist,

von 800 EUR leben zu müssen.
Ja, es wird ein paar Leute geben (ich schätze einmal etwa 5 Prozent) welche wirklich nicht arbeiten wollen.
Doch was spielt das für eine Rolle bei den gegebenen Relationen am Arbeitsmarkt:
Rund 430000 Erwerbsarbeitslosen stehen rund 27600 beim AMS verfügbare offene Stellen (März 2015) gegenüber.
Das heisst für rund 400000 Arbeitslose gibt es keinen Job!
Und da ist ist letztlich völlig egal von diesen 400000 sagen wir einmal 20000 Leute gar nicht arbeiten wollen. Dann bleiben immer noch 380000 Menschen über, die arbeiten wollen, aber trotzdem keine Arbeit bekommen.
Worüber diskutieren wir also?

Wenn die Betriebe einmal in einer Hochkonjunktur keine Arbeitskräfte mehr finden, dann erst ist der Zeitpunkt, über die Leute zu reden, die nicht arbeiten wollen. Vorher nicht.

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cd89caa3ec2244b74bf75f5a438564d
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Es gibt genug Arbeit man muss nur arbeiten wollen. Wenn ich könnte dann hätte ich Nachmittag auch eine Arbeit aber ich habe ein Kind zu versorgen da ich dann keinen habe der auf mein Kind schaut also muss ich zusätzlich etwas machen damit ich so leben kann ohne dass ich ins Schwanken komme. Mein Freund arbeitet auch aber von ihn bekomme ich kein Geld also gehe ich arbeiten und würde wenn ich arbeitslos wäre keine Minute Zöbern un weiter auf Arbeotssuche gehen. Bin dann lange genug zu Hase wenn ich in Pension bin

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c89378be67b265c5abce0935aad14ea6
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@ Winnipooth2013: Ihre Einstellung ehrt Sie.

Und ich denke auch, dass Sie damit nicht alleine sind. Bloss den Satz "... man muss nur wollen", das stimmt leider nicht. Natürlich gibt es Menschen - Sie gehören wohl dazu - die sind so herausragend, dass bei denen dieser Satz stimmt, weil ja auch die Wirtschaft die Besten zuerst engagiert.
Die grosse Anzahl an "ganz normalen", durchschnittlichen Menschen, welche auch Arbeit bräuchten, die bleiben aber über, weil es eben aufsummiert zu wenig freie Arbeitsplätze und zu viele Arbeitsuchende gibt. (Dazu meine schon vorhin genannten Zahlen.)

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f9665391dd6cb4c7a7cf025c0ba03e37
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Wir muessen endlich mit diesen vielen Aus la edern abfahren!

Wenn die "Regierung" so weitermacht, dann gute Nacht!!!

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c89378be67b265c5abce0935aad14ea6
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@ keinekepab: Wenn uns Deutschland die dort arbeitenden Österreicher

zurückschickt, dann haben wir gleich um gut 150000 Arbeitslose mehr....

So einfach wie Sie denken, ist die heutige Arbeitswelt nicht. Wir haben 2015 und nicht etwa 1956.

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einfachso56
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Südl. von Graz

gibt es einen Firmenparkplatz, ca. 25%
sind mit MB Kennzeichen....finde ich schon eigenartig!

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sigurdvonaschau
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:(

Soeben habe ich in den Nachrichten die Thematik mit der Arbeislosigkeit in Österreich verfolgt und so ein "Spezialist" meinte dass es wichtig sei WENIGSTENS eine Lehrausbildung zu machen .... WENIGSTENS?

Sind wir, die eine LAP abgeschlossen haben so WENIG wert?

Sind die Maturanten in den Callcenter´n die im Bericht gezeigt wurden etwa wichtiger für die Wirtschaft, als wir Handwerker die etwas mit ihren Händen und Maschinen erschaffen?

Ein Jahrelanges Studium muss nicht generell als WERTVOLLER angesehen werden als 3 oder 4 Jahre Lehre.

Und da ja wie üblich alle die Geschichte vor 70 Jahren immerwieder in die Gegenwart verfrachten - wer zur Hölle hat den in der Nachkriegszeit alles wieder aufgebaut - waren es Studenten oder hart arbeitende Handwerker.

Wir, die etwas mit unseren Händen erschaffen und im Beruf dessen was wir sind eine Leistung erbringen wass sich ein kraftloser, dauersitzender, weltfremder Student ned mal vorstellen kann, da man ja schmutzig wird bei der ARBEIT - sind

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@ sigurdvonaschau: Lesen Sie das anders:

Eine Ausbildung haben. Egal welche, egal ob Matura oder LAP.
Ich habe LAP, habe Matura (facheinschlägig, keine AHS), danach noch vielerlei dazu gelernt. Wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, nenne ich gerne meinen handwerklichen Lehrberuf (den ich immer noch beherrsche).

Sie haben keinen Grund zu Minderwertigkeitsgefühlen! Ich gebe Ihnen aber Recht, die Handwerksberufe sollten mehr geschätzt werden!

Es bedarf aber auch jener, welche Produkte entwickeln, welche dann hergestellt werden, es bedarf der Vertriebler und Verkäufer, welche Aufträge herbeibringen. Es sind ALLE wichtig in der Wirtschaft.

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kaboni
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der Hund liegt wo anders begraben.

Eine Anerkennung der Handwerker in der Gesellschaft liegt zum Widerspruch deren Bezahlung.Eingestellt wird man als Arbeiter u. verrechnet wird den Kunden ein Techniker.

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kaboni
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Das sagt Sozialminister Hundstorfer ?

alle 3 Monate aus Gleiche.Wenn er als Bundespräsi antritt,weis ich wenn ich nicht wähle. Konsum,Bawag, Sozialminister reicht uns.

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Wenn der antritt gibt es eh einen Gegenkandidaten.

.

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kaboni
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jo :-)

Pröll :-)

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@ kaboni: Pröll? Ich wette: nein!

Pröll wird sich hüten, anzutreten.
Dann würde man sich manches genauer ansehen.

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