Vor genau 100 Jahren wurde zum ersten Mal der Weltspartag „begangen“. Die Bedeutung des Sparens sei ungebrochen, das Anlageverhalten wandle sich aber, so das Ergebnis der aktuellen Sparstudie von Imas im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen. Dabei geben 76 Prozent der Steirerinnen und Steirer an, dass ihnen Sparen „sehr“ oder „ziemlich wichtig“ ist – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, wie Georg Bucher, Vorstandschef der Steiermärkischen Sparkasse betont. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liege mit 328 Euro leicht über dem Bundesschnitt von 320 Euro. Zum Vergleich: 2022 lag der Wert bei 302 Euro. 89 Prozent der Befragten in der Steiermark geben dabei an, dass sie es auch für sinnvoll erachten, kleinere Beträge zu sparen. 85 Prozent sehen mit dem Geld zur Seite legen ein Gefühl der Sicherheit einhergehen. „Sparen ist in Österreich stark vom Bedürfnis nach Sicherheit geprägt“, betont Oliver Kröpfl, Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse.
Studie der Steiermärkischen
Sparbuch, Aktien, Fonds: Worauf die Steirer bei der Geldanlage setzen
Mehr als drei Viertel der Steirerinnen und Steirer geben an, dass Sparen „sehr“ oder „ziemlich“ wichtig für sie ist. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt laut aktueller Studie bei 328 Euro. Die Bandbreite an Anlageformen nimmt zu.
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