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Auch Österreich stimmte zu

Russisches Erdgas: EU-Länder stimmen mehrheitlich für Einfuhrverbot

EU-Energieminister beschlossen Importverbot von russischem Gas. Es soll schrittweise ab nächstem Jahr und ohne Ausnahme ab 2028 in Kraft treten. Auch Österreich unterstützt das Importverbot. Österreich beziehe seit Anfang 2025 kein russisches Gas mehr, so Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Die EU-Länder, einschließlich Österreich, haben einem Importverbot für russisches Gas zugestimmt, das schrittweise ab dem nächsten Jahr und ohne Ausnahmen ab 2028 in Kraft treten soll.
  • Österreich unterstützt das Importverbot und hat seit Anfang 2025 kein russisches Gas mehr bezogen, wie die Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner erklärte.
  • Der EU-Rat hat beschlossen, russisches Gas als Energiequelle für EU-Länder zu eliminieren, mit einer Übergangsfrist bis 2028.
  • Die Einhaltung und Überwachung des Importverbots soll in enger Zusammenarbeit mit den Zollbehörden erfolgen, um die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern.
  • Die EU arbeitet seit 2022 an der Umsetzung des "REPowerEU"-Plans zur Diversifizierung der Gasversorgung, wobei der Anteil russischen Gases an den EU-Importen bis 2023 bereits um über 70% reduziert wurde.
© IMAGO/xabakharevx
© IMAGO/xabakharevx
20. Oktober 2025,
12:07 Uhr

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