Der teilstaatliche Energiekonzern OMV hat im Zuge seines Capital Markets Day am Montag seine Finanz- und Investitionsziele bis 2030 zurückgeschraubt. Um die Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen und geopolitischen Risiken zu erhöhen, senkt der Konzern die geplanten kumulierten Investitionen für den Zeitraum 2026 bis 2030 um insgesamt 5 Milliarden Euro. Künftig sollen jährlich im Schnitt rund 2,8 Milliarden Euro investiert werden, etwa 30 Prozent davon in nachhaltige Projekte.