Es ist jedermanns höchstpersönliche Entscheidung, wann Haus oder Hof an die Kinder weitergegeben werden: als Erbe nach dem Tod oder als Übergabe zu seinen Lebzeiten. „Die meisten wählen die Übergabe zu Lebzeiten. Meist bei Erreichen eines bestimmten Alters bzw. der Pension“, sagt Notar Thomas Užnik, der das Notariat in Eberndorf führt. Warum? Man will der nächsten Generation die Gelegenheit geben, in eigenen statt in fremden Besitz zu investieren. Erbstreitigkeiten vermeiden. Die Zersplitterung des Familienvermögens vermeiden.
Notar klärt auf
„Weichende Geschwister als großes Thema bei Übergaben“
Wer Haus oder Hof übergibt, sollte sich ein Wohnrecht zurückbehalten. Und mit den weichenden Kindern ein Übereinkommen treffen, rät Notar Thomas Užnik aus Eberndorf.
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