Der börsenotierte niederösterreichische Energieversorger EVN ändert wie bereits andere österreichische Energieanbieter die Einspeisetarife für Photovoltaik-Kunden. Lange seien Photovoltaik-Anlagen im privaten Bereich selten gewesen, wurde in einer Aussendung erläutert. In den vergangenen Jahren habe dieser Bereich jedoch eine „gewaltige Entwicklung“ hingelegt. Waren es 2020 noch rund 40.000 Anlagen, so speisen jetzt mehr als 120.000 in das Netz der EVN-Tochter Netz NÖ ein. „Aufgrund der vielen Photovoltaik-Anlagen braucht es nun eine marktorientierte Bewertung der Einspeisevergütung“, erklärte Zach den NÖN.