Auf dem Immobilienmarkt zeichnet sich eine erste leichte Entspannung ab. „Wir sehen, es geht wieder - wenn auch langsam - aufwärts, wir sehen Licht am Ende des Tunnels“, berichtete der Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer (WKÖ), Gerald Gollenz, am Dienstag in einer Pressekonferenz. Der Markt sei aber nach wie vor in Nöten. 2024 sanken die Baufertigstellungen in Österreich um 17,3 Prozent, in Wien sogar um 42 Prozent.
Preise indes stabil
Gollenz: „Immobilienmarkt kommt nach Bau-Einbruch wieder in Bewegung“
Im Neubau- und Sanierungsbereich erwarten WKÖ-Vertreter für 2025 eine Stabilisierung. Um günstigeren Wohnraum schaffen zu können, brauch es Entrümpelung der Baunormen. Prognose zeigt: Preiskurve wird spätestens 2026 weiter nach oben zeigen.
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