Im vergangenen Oktober sorgte die Insolvenz der Lena Hoschek GmbH für Aufsehen. Eröffnet wurde ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung. Das klare Ziel des Unternehmens der bekannten Modedesignerin Lena Hoschek: „Die Sicherung der langfristigen Unternehmenszukunft.“ Dem ist man nun den entscheidenden Schritt nähergekommen. Denn bei der Prüfungs- und Sanierungsplantagsatzung am Mittwoch wurde am Handelsgericht Wien der Sanierungsplan von den Gläubigern angenommen, wie der AKV und der KSV1870 mitteilen. „Insgesamt wurden von 231 Gläubigern Forderungen in Höhe von insgesamt rund 5,5 Millionen zur Anmeldung gebracht, wovon rund 5,4 Millionen Euro von der Insolvenzverwalterin als zu Recht bestehend anerkannt wurden.“
Modedesignerin
Nach Insolvenz der Lena Hoschek GmbH: Sanierungsplan angenommen
Sanierungsplan von Gläubigern angenommen. Der Grundstein für eine erfolgreiche Sanierung des Modedesign-Unternehmens von Lena Hoschek wurde gelegt. Gesamtquote liegt bei 21 Prozent der anerkannten Passiva von 5,4 Millionen Euro. Lena Hoschek spricht von einem „überwältigenden Vertrauensbeweis“.
© Hoschek/Susanne Hassler-Smith