Zwar funktioniert die Banking-App Georg der Erste Bank und der Sparkassen am Mittwoch wieder. Doch gänzlich sind die Probleme noch nicht behoben. Nutzer melden immer noch Verzögerungen. „Und aktuell werden die Wertpapierdepots nicht angezeigt“, sagt Unternehmenssprecher Christian Hromatka. „Wir geben Bescheid, wenn wieder alles funktioniert.“
Am Dienstag-Vormittag waren die Probleme bei den Online-Dienstleistungen der Erste Group aufgetaucht. Immer wieder wurde mitgeteilt, dass die Banking-App George offline sei. Dazu gesellten sich Nachrichten, dass es auch in Filialen der Bank zu gröberen Problemen komme. So waren mancherorts Bankomatbehebungen als auch Zahlungen nicht möglich.
„Aktuell gibt es im Rechenzentrum der Sparkassengruppe ein technisches Problem im IT-System“, ließ dann Dienstag Mittag die Kärntner Sparkasse wissen. Konkret sei ein „zentraler IT-Großrechner ausgefallen“. Aufgrund der massiven österreichweiten Beeinträchtigung sei noch nicht klar, bis wann das Problem gelöst werden könne. Aus der Wiener Zentrale hieß es, dass „wegen technischer Probleme George und unsere Services in unseren Filialen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar“ seien. Man arbeite „mit Hochdruck an einer Lösung“.
Dienstag knapp nach 13 Uhr kam schließlich die Meldung der Bank, dass die technischen Probleme beseitigt wurden. „Kartenzahlungen, SB-Geräte, George im Web-Browser sind wieder verfügbar.“