Eigentlich ist er ja gelernter Tischler. Die Arbeit mit Holz hat Christoph Steinwender auch immer „voll getaugt“, wie er sagt. Nach seinen Gesellenjahren und zwei Jahren als Montagetischler entpuppte sich der Job für den Kärntner allerdings als „verdiensttechnisch nicht berauschend.“ Es war ihm „einfach zu wenig Geld.“ Steinwender brachte das Problem im Freundes- und Bekanntenkreis zur Sprache und bekam den Hinweis, dass ein Kärntner Abfallentsorgungsunternehmen gerade Lkw-Fahrer suchte. „Ich bin rüber, hab‘ mich beworben und bin geblieben. Das ist jetzt 18 Jahre her“, sagt der 39-Jährige. Den Lkw-Führerschein hatte er bereits beim Bundesheer gemacht.
Mangel an Arbeitskräften
Beruf Lkw-Fahrer: Einkommen und Arbeitszeiten auf dem Prüfstand
Kurz vor dem Start der KV-Verhandlungen am 11. November ein Blick auf den Berufsalltag von Lkw-Fahrern und das aktuelle Stellenangebot in der Güterbeförderung.
© ANDRII BILETSKYI