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Indianermuseum: Neue Heimat in Köflach

Der einstige Gradener Pfarrer Karl Lukesch und sein Bruder Anton Lukesch waren in Südamerika als Missionare tätig. Deren Sammlung wird zukünftig ins Stadtmuseum Köflach integriert.

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Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet." So lautet eine alte indianische Weisheit, die derzeit auf Köflach zutrifft. Geregnet hat es sinngemäß in der weststeirischen Gemeinde Preding, wo das Kürbismuseum vor zwei Wochen geschlossen wurde. Dort war in den letzten zehn Jahren auch die Indianersammlung von Karl und Anton Lukesch aus Graden untergebracht. Pfeil und Bogen, Federschmuck und Waffen kommen nun quasi als Regenbogen nach Köflach, wo man sich über die Leihgabe, die im Besitz des Landes ist, freut.

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