Auf den ersten Blick haben sie nicht viel gemeinsam: Walter Friedl, der auf seiner ein Hektar großen Landwirtschaft Kräuter anbaut; Raphael Maurer, der mit der Sicherheit eines gut gehenden Weingutes im Hintergrund mit dem Mandelanbau experimentiert; Angelika Köck, für die die Aronia-Beere schon fast ein alter Hut ist und die sich mit Indianer-Bananen beschäftigt; und schließlich Lorenz Spielhofer, der Teile seiner Apfelplantagen gerodet und dort Mangalica-Schweine und Hochlandrinder herumlaufen hat.