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Nächster Schritt zu Fusion

Energieregion und Almenland gründen eine gemeinsame GesmbH. Mehrere Millionen Euro flossen an Förderungen in diese zwei Regionen.

 

Nach fünf Jahren im Amt tritt mit Jahresende der Gleisdorfer Bürgermeister Christoph Stark als Obmann der Energieregion zurück und das Weizer Stadtoberhaupt, Erwin Eggenreich, übernimmt diese Funktion.

Bei einer außerordentlichen Generalversammlung der Energieregion wurde aber nicht nur Stark für seinen jahrelangen Einsatz gedankt, sondern es wurden auch Weichenstellungen für die Zukunft gemacht: Die Energieregion gründet gemeinsam mit dem Almenland eine GesmbH. "Dieser Schritt zeigt, dass wir unsere Regionen wirklich fusionieren wollen", unterstrich Noch-Obmann Stark. Der nächste Schritt ist die Erarbeitung einer gemeinsamen lokalen Entwicklungsstrategie.

Dass sich die beiden Leader-Regionen aber schon bisher gut entwickelt haben, zeigen die Zahlen des Lebensministeriums: Bei den ausgeschütteten Förderungen pro Einwohner nimmt das Almenland unter allen 86 Leader-Regionen Österreich den zweiten Platz ein. In der zu Ende gehenden Förderperiode flossen immerhin 2,5 Millionen Euro an Fördergeldern ins Almenland. "Aktuell wurden aber bereits 3,7 Millionen Euro an Förderungen eingereicht", ergänzt Leader-Manager Jakob Wild.

Die Energieregion schafft es bei diesem Ranking zwar nur auf Platz 57, doch auch dort kamen rund 1,8 Millionen Euro an Fördergeldern zusammen.

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