Schmale StraßeAnrainer kämpfen weiter gegen Bahnübergang-Projekt an

Trotz Umfrage und Gemeinderatsbeschluss sorgt das geplante Bahnübergang-Projekt in St. Peter im Sulmtal für Diskussionsstoff. Betroffene Anrainer sehen durch den steigenden Verkehr ihre Kinder in Gefahr.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Straßenbreite stellt laut Fauland ein Problem für landwirtschaftliche Fahrzeuge dar
Die Straßenbreite stellt laut Fauland ein Problem für landwirtschaftliche Fahrzeuge dar © Privat
 

"Bleibt der Bahnübergang wie geplant, wird die Straße für unsere Kinder gefährlich", sagt Christina Fauland besorgt. Konkret soll von drei Bahnübergängen in Freidorf, St. Peter im Sulmtal, nur noch einer bestehen bleiben. Trotz Umfrage mit knapper Mehrheit, die sich für einen Neubau eines Bahnüberganges Nahe Erlenwald aussprach, entschied sich der Gemeinderat für den Erhalt der Bahnkreuzung Freidorf Mitte. Der Grund: kostengünstiger und keine weitere Flächenversiegelung, wie VP-Vizebürgermeister Kurt Stefanitsch Ende Juni der Kleinen Zeitung mitteilte (wir berichteten).

Kommentare (3)
jaenner61
6
22
Lesenswert?

es ist immer wieder lustig zu lesen

wenn irgendwo etwas gebaut werden soll, gibt’s fast immer zwei varianten das zu bekämpfen. entweder werden die kinder vorgeschoben (wie hier) oder der naturschutz (meistens wird dann genau dort ein vom aussterben bedrohter schmetterling/vogel/lurch gesichtet. frei nach dem florianiprinzip, lass mein haus stehen und zünde das vom nachbarn an.

bitteichweisswas
2
21
Lesenswert?

Spannend!

Den Zaun gibt es erst seit der Entscheidung, dass diese Bahnübersetzung bleibt ...

Wölfin
5
25
Lesenswert?

Abstand zur Straßenfläche

Wenn ich mir das Foto so anschaue, entspricht Der Abstand nicht dem §24 Landesstraßenverwaltungsgesetz (welches trotz irreführendem Namens auch für Gemeindestraßen gilt).