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Nachwahl-AnalyseIn Tillmitsch und Wildon beginnt nun das Feilschen

In Wildon und Tillmitsch muss sich der künftige Bürgermeister eine Mehrheit suchen. In beiden Gemeinden zeichnet sich ein Wechsel ab.

Jubel und Gratualtionen für Karl Kowald von der Wildoner ÖVP. Im Poker um das Bürgermeisteramt hat er gute Karten
Jubel und Gratualtionen für Karl Kowald von der Wildoner ÖVP. Im Poker um das Bürgermeisteramt hat er gute Karten © ÖVP Wildon
 

In 42 von 44 Gemeinden der Bezirke Deutschlandsberg und Leibnitz sorgten die Wählerinnen und Wähler für klare Verhältnisse, indem sie eine Fraktion mit einer absoluten Mehrheit ausstatteten. Eine Ausnahme bilden nur die beiden schon im Vorfeld heftig umstrittenen Gemeinden Tillmitsch und Wildon. Wer hier Bürgermeister werden will, muss sich erst einen oder mehrere Partner suchen. Da wie dort dürfte am Ende der Verhandlungen aber ein neuer Mann auf dem Chefsessel der Gemeinde Platz nehmen.

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helmutedelsbrunner
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Lesenswert?

Kotzen...

... mir kommt langsam das Kotzen nach dieser Wahl. Egal wohin man schaut: Gruppenfotos mit Gruppenkuscheln, Menschen die sich in den Armen liegen (sicher nicht aus einem gemeinsamen Haushalt) keine Spur von Babyelefanten ...

Und das von Politikern, die unser Vorbild sein sollten. Mir fehlt da das Verständnis...