Hinter den Feuerwehrkameraden liegen zum Teil Tage, an denen sie 20 Stunden im Einsatz waren. „Manche haben sich dann nur kurz hingelegt, dann ging es weiter. Viele haben sich Urlaub genommen oder wurden dienstfrei gestellt“, erklärt Feuerwehrsprecher Thomas Meier. Mittlerweile gibt es noch punktuelle Einsätze. „Im Moment wird die Zeit genutzt, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen, wir müssen uns fitmachen für die nächste Unwetterfront und wir haben ja das normale Einsatzgeschäft auch“, sagt Meier.
Katastrophengebiete im Südosten
Angst vor mehr Regen: Aufräumen unter Hochdruck
Unwetter in der Südoststeiermark: Aufräumarbeiten mit dem Bundesheer laufen weiterhin auf Hochtouren. Der Ruf nach mehr Rückhaltebecken wird laut. Und Hatzendorf wurde nachträglich zum Katastrophengebiet erklärt.
© Johann Schleich