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Unwetter in der Südoststeiermark500 Einsatzkräfte in kurzer Zeit mobilisiert - wie ist das möglich?

Die Unwetter am Montag forderten die Einsatzkräfte - knapp 500 waren in der Südoststeiermark im Einsatz. Wie schafft man es so viele Personen zu mobilisieren? Und wie funktioniert in so einem Fall die Koordination?

500 Einsatzkräfte waren in der Südoststeiermark am Montag im Einsatz © BFV/Karner
 

Am Montag am Nachmittag hat sich das Gewitter in der Südoststeiermark kurz angekündigt, dann war es auch schon da - und es hatte Hagel, Sturm und starken Regen im Gepäck. Die Niederschläge sollten für mehrere Stunden anhalten. Die Folge: Überflutungen, Verklausungen und ein steigender Pegel der Raab. Für die Feuerwehren im Bezirk bedeutete das: Binnen kürzester Zeit mussten die Kräfte gebündelt werden - in Summe waren rund 500 Feuerwehrfrauen und -männer im Einsatz. Im Feuerwehrbereich Feldbach rückten 43 der 72 Feuerwehren aus. Thomas Meier, Sprecher des Landesfeuerwehrverbandes, beschreibt das so: "Das war eine nicht alltägliche Situation."

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