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Nach Frost und TrockenheitPositive Aussichten für das Obst in der Südoststeiermark

Frost und Trockenheit sorgten für tiefe Sorgenfalten bei den Obstbauern in der Region. Obstbauberater Alfred Griesbacher ist jetzt optimistisch: Es könnte ein "durchschnittlich gutes Jahr werden". Erstes Zeichen: Der Holunder blüht.

Der Holunder in der Südoststeiermark hat zu blühen begonnen © Privat
 

Nach und nach füllt sich jetzt der regionale Obstkorb. Frost im April hatte Landwirten in der Südoststeiermark tiefe Sorgenfalten bereitet und Schäden angerichtet, zusätzlich dazu kam mit dem fehlenden Regen starke Trockenheit. Wie ist die Situation derzeit im Obstbau? Die durch den Frost entstandenen Schäden könne man noch nicht beziffern. Aber: „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“, erklärt Alfred Griesbacher. Er ist Obstbauer und Obstbauberater bei der Landwirtschaftskammer Südoststeiermark. Er erwartet ein „durchschnittlich gutes Jahr“ im Obstbau – vom Beeren- über das Stein- bis hin zum Kernobst. „Momentan passts. In den nächsten Wochen wäre ein bisschen mehr Regen aber wichtig. So ein Adriatief wäre eine tolle Sache“, erklärt der Südoststeirer. Im Moment dürfe man „nicht jammern“.

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