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Innovationspreis

So sehen die Sieger der Kategorie Handwerk aus

Der erste Platz beim Innovationspreis des Vulkanlandes 2017 ging an die Kornberg Design Tischler. Auch zwei Erfinderpreise wurden verliehen.

Die stolzen Preisträger mit Vertretern des Vulkanlandes und Gästen der Preisverleihung © KK
 

In Baumgarten bei Gnas wurde der Vulkanland-Innovationspreis 2017 Kategorie Handwerk verliehen. Die Kornberg Design Tischler holten sich den ersten Platz. Mit „HOLT – beyond tradition“ haben sie gemeinsam mit Georg und Xaver Kettele eine vermarktbare Tischler-Accessoire-Serie samt Webshop kreiert.

Platz zwei ging an Optik Ruck für die Workshop-Reihe „Brillen selber machen“. Die beiden dritten Preise wurden der Damaszener-Messerschmiede von Wolfgang Winkler-Hermaden und Alexander Hödl (Klöch) für sein aus Bienenwachs gefertigtes, international vermarktetes Didgeridoo-Mundstück zugesprochen.

Auszeichnugn für Erfinder


Diesmal wurden zwei Erfinderpreise verliehen. Einer ging an die Laubkehr- und saugmaschine von Hannes und Alois Gether. „Ökosaugi“ reduziert den Spritzmitteldruck gegen Feuerbrand im Obstbau, weil er eine nahezu hundertprozentige Laubräumung in der Anlage ermöglicht. Den zweiten Erfinderpreis bekam die Sudkraft Gmbh von Georg Moser. Er hat aus einer Mischmaschine eine serienreife multifunktionale Brauanlage gebaut. Ihr Name: Hopfensau.
Für Karl Puchas und Florian Lugitsch gab es einen E-Mobilitätspreis. Sie haben im Jahr 2016 das größte „e-car-sharing“-Projekt vernetzt, das die Region je gesehen hat.


Hausherr Bürgermeister Gerhard Meixner brach eine Lanze für die Regionalität und appellierte, bei Auftragsvergaben auf die Herkunft des Handwerks zu achten. Vulkanland-Obmann Josef Ober ortete da eine sehr positive Entwicklung hin: „Wird heute ein Gebäude eröffnet, präsentieren die Bauherren stolz die Liste der regionalen Handwerker, die es umgesetzt haben.“

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