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Steirer des TagesEr will in Graz die weltweit größte Solarenergieanlage bauen

Mit der Solaranlage am eigenen Dach hat alles begonnen. 25 Jahre später plant Christian Holter das weltweit größte Projekt im Großraum Graz: Bis zu einem Viertel des Energiebedarfs der Landeshauptstadt könnte gedeckt werden.

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Solid-Unternehmensgründer Christian Holte © KK
 

Es wäre die weltweit mit Abstand größte Solarenergieanlage, die da im Großraum Graz entstehen könnte. Mit den geplanten 450.000 Quadratmetern Kollektorfläche – so groß wie rund 420 Fußballfelder – könnte bis zu einem Viertel des Energiebedarfs der Landeshauptstadt gedeckt werden. Und auch wenn die Grundstücksfrage für das jüngste und bislang spektakulärste Riesenprojekt des Grazer Solarenergie-Spezialisten Solid noch zu klären ist, zieht Unternehmensgründer Christian Holter anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums dieser Tage eine positive Zwischenbilanz.

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Eyeofthebeholder
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Er soll machen was er will, solange KEINE Steuergelder

dafür verschwendet werden und er das aus seiner Tasche bzw. der Tasche seiner Firma bezahlt.

Tatsache ist, dass wir PV-Strom in Österreich nicht brauchen. Uns fehlt Strom am späten Nachmittag und frühen Abend im Winter - und da bringt PV rein gar nichts!

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hermannsteinacher
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Solare Kälte

klingt paradox gut.

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paulrandig
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hermannsteinacher

Ist ja auch paradox bzw. ein Privativum. Denn es wird ja keine Kälte erzeugt, sondern Wärme unter Erzeugung zusätzlicher Abwärme einfach wo anders hin verschoben.
Insofern ist es immer am besten die Wärme durch entsprechende Beschattung, Dämmung und Pufferung erst gar nicht dorthin kommen zu lassen, wo man sie nicht haben will.

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paulrandig
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Mut... naja

Zuweilen ist Vorsicht und reifliches Überlegen gegenüber dem technisch Möglichen auch nicht ganz verkehrt.
Wo er allerdings Recht hat ist, dass es viel zu viele nackte und ungenutzte Dachflächen gibt. Diese mit extensiver Begrünung und PV-Anlagen zu versehen, würde viele, viele Fliegen mit einer Klappe schlagen:
Weniger Kosten für Kühlung, Feinstaubfänger, Nahrung für Insekten, Verdunstungskühle im Sommer für die Stadtluft, Pufferung von Starkregenereignissen für die Kanalisation, und nicht zuletzt steigert eine Dachbepflanzung wiederum durch die Verdunstungskühle den Ertrag von PV-Anlagen am selben Dach um 5%.
Nur weil wir Hallendächer in den letzten 60 Jahren "immer schon so" gemacht haben, heißt nicht, dass wir ewig so weitermachen müssen.

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pesosope
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Mut... ja

aber nicht von Solid, sondern von den vielen und jahrelangen Fördergebern, die noch nie eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt haben, noch nie auch nur im Ansatz die Wertigkeit der Förderungen hinterfragt haben und die nach wie vor das Geld in Projekte hineinpulvern, nur weil es Solar heißt. Selbstverständlich brauchen wir diese Energie, aber nur dort, wo es auch Sinn macht und nicht dort, wo es einfach nur beruhigend klingt!

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