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Doppeltes Spiel in zwei Kirchenräumen

Die Künstlerin Kristine Tornquist mit Wurzeln in Graz inszeniert die Kirchenoper des Carinthischen Sommers – für zwei völlig verschiedene Kirchenräume.

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Interview Regisseurin Kristine Tornquist Klagenfurt Juli 2017
Kristine Tornquist inszeniert die Kirchenoper „Hemma“ © Markus Traussnig
 

In gewisser Weise muss Kristine Tornquist beweisen, dass es doch möglich ist, auf zwei Hochzeiten zu tanzen. Zwar nicht gleichzeitig, aber ihre Inszenierung von „Hemma – Weibspassion“ muss im einen sowie im anderen Kirchenraum funktionieren. Der Anlass: Bruno Strobls für den Carinthischen Sommer komponierte Kirchenoper nach einem Libretto von Franzobel wird nach der Uraufführung in der barocken Stiftskirche Ossiach zweimal in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä im Lavanttal gezeigt.

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