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Murtal SchnellstraßeLetzte Handgriffe auf der 100-Millionen-Euro-Baustelle

Der Ausbau der S 36 von St. Georgen bis nach Unzmarkt soll in vier Wochen abgeschlossen sein. Noch herrscht auf der größten Baustelle der Region Murau-Murtal aber rege Betriebsamkeit.

Fast alles ist in Unzmarkt bereit für die Freigabe des neuen Abschnitts der S 36, derzeit laufen die Feinarbeiten.
Fast alles ist in Unzmarkt bereit für die Freigabe des neuen Abschnitts der S 36, derzeit laufen die Feinarbeiten © Raphael Ofner
 

Die Fahrbahnen sind größtenteils bereits mit einer frischen Asphaltschicht überzogen. Die Lichter in der Unterflurtrasse leuchten schon. Dutzende Verkehrsschilder – nach der Aufregung um die Aufschrift „Frauenmarkt“ laut Asfinag nun fehlerfrei – sind aufgestellt. Es ist kaum noch zu übersehen: Das größte Bauprojekt der Region, der Ausbau der S 36 (Murtal Schnellstraße) von St. Georgen bis nach Unzmarkt, steht unmittelbar vor dem Abschluss.

Kommentare (5)

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RaraAvis
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Sehr ergfreulich

schade, dass die Straße nicht weiter bis nach Friesach geführt wird und die Strecke Klagenfurt - Wien hier direkt als zweispurige Schnellstraße/Autobahn zu befahren ist.
Aber vielleicht komm es ja noch. In Österreich braucht es ja immer ein wenig mehr Zeit.

Patriot
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@RaraAvis: So ein Blödsinn! Wollen Sie Verhältnisse wie im Inntal?

Zum Glück hat die ASFINAG diesen Plänen schon eine Absage erteilt! Und aufgrund der vielen Milliarden Schulden, die Corona uns beschert, ist in den nächsten 30 Jahren ohnedies kein Geld dafür vorhanden.
Und dem RaraAvis ist auch der Klimawandel anscheinend völlig wurscht. Gehört wahrscheinlich zu den Klimawandelleugnern, also zu den nicht besonders Intelligenten!

frako
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Wir brauchen keinen Ausbau der Strassen, oder wie???

aber der Verkehr nimmt täglich zu. Ein Beispiel ist die Ennstal- Bundesstraße. Einen Ausbau eines so stark befahrenen Straßenstückes hat man da seinerzeit erfolgreich verhindert weil da irgend jemand den Wachtelkönig gesichtet hat. Vielleicht denken diese seinerzeitigen Verhinderer einmal darüber nach wie viele Menschen da in den letzten 30 Jahren ihr Leben verloren haben.

RaraAvis
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@patriot

es ist erstaunlich, welche persönlichen Unterstellungen Sie auf Grund meiner Freude an der Fertigstellung dem Wunsch einer sicheren Straße auf der ganzen Strecke erheben. Ich fahre seit 6 Jahren elektrisch und bin somit aktiv für abgasfreies und umweltfreundliches Fahren. Ich wünsche mir aber mit Strom sichere und gut ausgebaute Straßen.
Ab 2025 wird wohl fast alles elektrisch fahren, was neu auf die Straße kommt, ab 2030 alles.
Mich erstaunt immer wieder diese aggressive, fast persönlich beleidigende Unterstellungsmentalität in den Kommentaren.

Patriot
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@RaraAvis: Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen.

Habe wohl über das Ziel hinausgeschossen!
Meine Ablehnung gegen einen 4-spurigen Straßenausbau von Unzmarkt bis Dürnstein halte ich allerdings aufrecht, weil die LKW (und um die geht's in erster Linie) noch sehr lange nur mit Diesel unterwegs sein werden.