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StubenreinWarum in Murau weiße Sessel neben den Straßen stehen

Trotz der Corona-Pandemie findet das Kulturfestival „Stubenrein“ im Bezirk Murau statt – mit neuen, digitalen Ansätzen und spannenden Themen in allen 14 Gemeinden.

Die Kuratoren der Ausstellung: Uli Vonbank-Schedler, Andreas Staudinger und Gunilla Plank © kk
 

Ein paar weiße Stühle sorgen im Bezirk Murau seit Tagen für Aufsehen. Bald sollen alle 14 Gemeinden „bestuhlt“ sein – ein untrügliches Zeichen dafür, dass es Zeit für „Stubenrein“ ist. Seit 2016 findet das Kunst- und Kulturfestival zu Themen wie Regionalentwicklung, Wirtschaft, Bildung oder Soziale Arbeit statt, als Austragungsort werden Stuben in allen 14 Gemeinden des Bezirkes gewählt.  Heuer ist alles anders: „Die Absage des Festivals stand natürlich im Raum“, erklärt Gunilla Plank. Die Kulturmanagerin der Holzwelt Murau kuratiert „Stubenrein“ gemeinsam mit Uli Vonbank-Schedler und Andreas Staudinger (Schloss Lind). „Allerdings haben wir uns gedacht: Wenn wir nichts tun, wer dann?“

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