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Seetaler AlpeSchießen im Naherholungsgebiet: "Gibt es sonst nirgends in Europa"

Manfred Hofer, Kommandant des TÜPL Seetaler Alpe, lud zum Neujahrsempfang und betonte die Sonderstellung seines Truppenübungsplatzes.

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Mit so schwerem Gerät wie hier wird nicht immer gefeuert, aber insgesamt kam man im Vorjahr auf dem TÜPL auf 201 Schießtage
Mit so schwerem Gerät wie hier wird nicht immer gefeuert, aber insgesamt kam man im Vorjahr auf dem TÜPL auf 201 Schießtage © Bundesheer/Wolfgang Grebien
 

Oberst Manfred Hofer wird nicht müde, es zu betonen: „Ein Truppenübungsplatz, in dem auch scharf geschossen wird, mitten in einem Naherholungsgebiet – so etwas gibt es in ganz Europa nicht.“ Am Dienstagabend lud der Chef des Truppenübungsplatzes Seetaler Alpe am Fuße des Zirbitzkogels zu einem Neujahrsempfang. Und nannte dabei ein paar Fakten: „Im Jahr 2019 gab es 201 Schießtage, ein Viertel der Auslastung kommt von internationalen Verbänden, auch die Exekutive zählt hier zu unseren Kunden.“ Hofer bedankte sich nicht nur bei den Bürgermeistern der TÜPL-Partnergemeinden Judenburg und Obdach, Hannes Dolleschall und Peter Bacher, für die gute Zusammenarbeit. „Mir ist es auch wichtig, der Bevölkerung ein großes Danke zu sagen, für das Verständnis, das unserer Arbeit entgegengebracht wird.“

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