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Mit interaktiven GrafikenPendler in Murau: "Es geht alles in die falsche Richtung"

Das neue Regierungsprogramm ist erst wenige Tage alt, bei Pendlern aus der Region sorgt es trotzdem schon für Aufruhr. Sie befürchten Verschlechterungen für alle, die auf das Auto angewiesen sind.

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Andreas Kogler pendelt selbst jeden Tag 90 Kilometer zur Arbeit © Sarah Ruckhofer
 

300 Seiten ist es stark, das Regierungsprogramm der Türkis-Grünen-Koalition. Und auch wenn im Detail noch wenig konkrete Schritte bekannt sind, wird in sozialen Medien schon eifrig debattiert. Vor allem im Bezirk Murau sorgen Schlagworte wie "ökologischere Gestaltung der Pendlerpauschale" oder eine mögliche Verteuerung der Sprit-Preise schon jetzt für Unmut. Speziell Vielfahrer, die keine Öffis verwenden, könnten künftig stärker zur Kasse gebeten werden - und davon gibt es in Murau viele.

Kommentare (3)

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fortus01
2
1
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gibt es eigentlich

schon konkrete Maßnahmen, oder regen wir uns erst einmal sicherheitshalber auf?

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Hildegard11
0
1
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Viele Arbeitsstellen sind nicht "gleitbar", so sind Öffis leider oft zur...

...falschen Zeit verfügbar. Zur Stolzalpe: eine Seilbahn?

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Helmut67
1
4
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Stimmt

ersten ist die Murtal Bahn mehr als alt. Gehört komplett neu gebaut. Zweites Parkplätze zu den Bahnhöfen. Ein Shuttlebus auf die Stolzalpe. Die Straße ist auch nicht mehr die beste wenn viele LKW fahren kommt man auch nix weiter. Wäre viel zum machen würde viel in der Vergangenheit versäumt.

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