AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

30.000 betroffenSPÖ kämpft für Erhalt der Betriebskrankenkassen

SPÖ und Betriebsräte wehren sich gegen das Aus für Betriebskrankenkassen, 30.000 Arbeitnehmer aus Zeltweg, Kapfenberg und Leoben sind betroffen. Ab sofort startet eine Unterschriftenaktion.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
NR-Kandidat Max Lercher, Betroffene Marlene Lenz und Betriebsrat Alois Madenberger
NR-Kandidat Max Lercher, Betroffene Marlene Lenz und Betriebsrat Alois Madenberger © Sarah Ruckhofer
 

Mit ihrem Antrag ist die SPÖ im Parlament diese Woche abgeblitzt, nun wendet man sich an die Öffentlichkeit: „Die Betriebskrankenkassen der Obersteiermark sollen durch die Sozialversicherungsreform aufgelöst werden“, erklärt Max Lercher, der für die SPÖ als Spitzenkandidat in den Nationalratswahlkampf geht. Drei solche Kassen gibt es in der Steiermark, in Zeltweg, Kapfenberg und Leoben sind insgesamt 30.000 Arbeiter und Angestellte von der Reform bedroht. Ihnen droht der Verlust zusätzlicher Sozialleistungen, Lercher spricht von einer „massiven Leistungskürzung für Versicherte und Mitversicherte“. Unter dem „Deckmantel der Zentralisierung“ ortet er einen „Anschlag auf Arbeitnehmer“.

Kommentare (4)

Kommentieren
techwag
0
5
Lesenswert?

Verwaltungskosten 35 Euro!?

unglaublich, bessere leistungen für versicherte und angehörige, gleiche beiträge und der staat (wir) musste noch nie was dazu zahlen!? respekt, hoffentlich bleiben die bestehen und können der neuen gesundheitskasse zeigen, wie es geht! ich wüsste gerne, wie hoch die verwaltungskosten pro versichertem bei uns sind (sva) - leider sicher mehr als 35 euro :(

Antworten
dado
12
5
Lesenswert?

Unterschriftenliste

Die 30000 Versicherten werden ja sicher unterschreiben. Da ist es leicht in Vorwahlzeiten Stimmen zu holen. Ob viele anders Versicherte das gerecht finden das ein paar so bevorzugt werden ??
Der Neid ist groß.

Antworten
erzberg2
1
1
Lesenswert?

Die Arbeiter und Angestellten

erhalten sich ihre Versicherung selbst, was daran ist schlecht, dass man es nach Ansicht der ehemaligen FPÖ Ministerin Hartinger Klein zerstören muss. Die schützende Hand über diese dümmliche Maßnahme hält der Altkanzler drüber.

Antworten
fon2024
1
8
Lesenswert?

andaman

dado welche Bevorzugungen meinst du,oder bist Du es der Neid schüren will.

Antworten