„Der Nehammer war schon in Ordnung, der Kickl geht auch. Ich verstehe nicht, warum man ihn nach der Wahl nicht zum Zug hat kommen lassen“, sagt Gerlinde Schaffer – und somit eine Frau, die ihr Leben lang die Sozialdemokraten gewählt hat. Dennoch sollte man den Wählerwillen nicht ignorieren, wie die Judenburgerin meint. Ihr ist wichtig, dass es jetzt ein Miteinander gibt. „Ich bin politisch sehr interessiert. Am Montag habe ich ab 10 Uhr die aktuellen Entwicklungen im Fernsehen verfolgt“, so Schaffer.