Neue Räume, alte VerlässlichkeitIFP Kapfenberg: Beratung in allen Lagen, ohne lange Wartezeiten

Im Herbst ist die Beratungsstelle in Kapfenberg ins ece übersiedelt. Die Anonymität ist den Hilfesuchenden dadurch sicher, Termine gibt es innerhalb von ein bis zwei Wochen. Durch Corona haben sich Probleme der Klientinnen und Klienten verstärkt.

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(v.l.) Astrid Polz-Watzenig, Leiterin des ifp der Diözese Graz-Seckau sowie Renate Prade, Winfried Pabst, Karin Parteneder und Doris Lang vom Team des ifp Kapfenberg in den neuen Räumlichkeiten im ece
(v.l.) Astrid Polz-Watzenig, Leiterin des ifp der Diözese Graz-Seckau sowie Renate Prade, Winfried Pabst, Karin Perteneder und Doris Lang vom Team des ifp Kapfenberg in den neuen Räumlichkeiten im ece © KK
 

Das Institut für Familienberatung und Psychotherapie der Diözese Graz-Seckau, kurz ifp, hat seit Mitte Oktober einen neuen Standort in Kapfenberg: Vom "Blumenhochhaus" am Europaplatz ist man ein paar Meter weiter gezogen, nämlich in den 2. Stock des Einkaufszentrums ece in der Wiener Straße 35a. Ein Vorteil des öffentlichen Gebäudes: Die Anonymität bleibt gewahrt. "Kein Mensch weiß, dass man nicht zum Einkaufen da ist, sondern das Beratungszentrum aufsucht", erklärt die Ehe-, Familien- und Lebensberaterin Renate Prade, die die organisatorische Leitung am ifp Kapfenberg innehat. Die Räume seien hell und freundlich, die Rückmeldungen von den Klientinnen und Klienten bisher sehr positiv.

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