ObersteiermarkDie Volksbank sieht das Sparbuch als Auslaufmodell

Die obersteirische Volksbank freut sich über einen Zuwachs im Wertpapierbereich, wo das Sparbuch Schritt für Schritt abgelöst wird. Sorge bereiten aber die hohen Kosten im Bauwesen.

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Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Regionalleiter Christian Ulrich
Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Regionalleiter Christian Ulrich © Mitterböck
 

Insgesamt elf Filialen betreibt die obersteirische Volksbank in den Regionen Hochsteiermark (5), Ennstal (3) und Aichfeld-Murau (3). Die vergangenen eineinhalb Jahre waren auch für die 68 Mitarbeiter, die 26.400 Kunden mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro betreuen, eine herausfordernde Zeit. Umso glücklicher waren Generaldirektorin Regina Ovesny-Straka und Regionalleiter Christian Ulrich, das alljährlich stattfindende Pressegespräch nach einer Zoom-Sitzung im Jahr 2020 nun wieder reell abhalten zu können. "Auch in unseren Filialen widmen wir uns ja dem Spagat aus Beratung vor Ort und der Digitalisierung", sagt Ovesny-Straka.

Kommentare (2)
biwi65
0
4
Lesenswert?

Populistisches Posting

ohne Fachwissen.

Patriot
1
10
Lesenswert?

Die Banker wollen die Sparer ins Risiko treiben!

Wenn die Aktien dann an Wert verlieren, drücken sich die Banken aus der Verantwortung!