"Bei einer Anklage wäre ich zurückgetreten", erklärte der Brucker Bürgermeister Peter Koch in einer Pressekonferenz am Donnerstag. Damit bezieht er sich auf eine Sachverhaltsdarstellung der FPÖ-Fraktion vom Februar dieses Jahres an die Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft. Gegenstand war die Vermietung von Räumen im Kommunikationszentrum Grabenfeldstraße (die Kleine Zeitung hat berichtet). Aber zu einer Anklage ist es nicht gekommen. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgesehen, und zwar "mangels Vorliegen eines Anfangsverdachts".