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Tariferhöhung in der Brucker TiefgarageOpposition schäumt wegen nachträglicher Zustimmung

Nachträgliche Ermächtigung des Bürgermeisters: Peter Koch und Stadtverwaltung geben Versäumnis zu.

Die Opposition im Brucker Gemeinderat stimmte der Tariferhöhung in der Tiefgarage nicht zu
Die Opposition im Brucker Gemeinderat stimmte der Tariferhöhung in der Tiefgarage nicht zu © Ulf Tomaschek
 

Ganz und gar nicht einverstanden waren ÖVP, FPÖ, KPÖ und Grün-Mandatar Siegfried Schausberger mit dem Antrag auf nachträgliche Ermächtigung des Brucker Bürgermeisters, der Erhöhung der Tarife in der Hauptplatz-Tiefgarage zuzustimmen – was er bereits getan hatte. Für Jürgen Klösch (KPÖ) ist das eine „Verletzung der Gemeindeordnung. Wir lassen das vom Land Steiermark prüfen“. Ins selbe Horn stieß auch Raphael Pensl (FPÖ), der sich ein billigeres Parken gewünscht hätte, um die Frequenz in der Innenstadt zu erhöhen. Pensl hat gleich am Freitag beim Land um die Prüfung einer möglichen Aufsichtsbeschwerde gebeten. Die ÖVP kritisierte neben anderen Punkten auch, dass die Erhöhung, die seit Oktober gilt, nicht kommuniziert worden sei. Die Oppositionsparteien stimmten dieser Ermächtigung nicht zu, wurden aber von der absoluten SPÖ-Mehrheit überstimmt.

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