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Geplante Deponie in SteggDroht Asbest durch die Hintertür?

In Bad Mitterndorf wurde eine Deponie für Baurestmassen nachträglich auch für Asbest geöffnet. Das lässt im Lamingtal die Alarmglocken schrillen. Man fürchtet Ähnliches.

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Bei den Gegnern der geplanten Deponie in Stegg läuten nun die Alarmglocken
Bei den Gegnern der geplanten Deponie in Stegg läuten nun die Alarmglocken © Franz Pototschnig
 

Vor genau einem Jahr wurde bekannt, dass im Kapfenberger Stadtteil Stegg im Lamingtal eine Bauschutt-Deponie geplant ist. 30.000 Tonnen pro Jahr sollen gelagert werden, insgesamt soll die Deponie 230.000 Kubikmeter fassen. Auch eine Anlage für die Wiederaufbereitung der Restmassen soll errichtet werden. Es hagelte Proteste von der Bevölkerung und der betroffenen Gemeinde, auch die Nachbargemeinden Tragöß-St. Katharein und Bruck schlossen sich an.

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Danke für Ihr Verständnis.

zirbalforte
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Die geplante Deponie in Stegg

befindet sich in Kapfenberg/ Arndorf, nicht in Tragöß-Sankt Katharein! Nichtsdestotrotz ist diese Deponie entschieden abzulehnen.

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calcit
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Und warum?

Der Bauschutt der in der Region anfällt soll dann in andere Gemeinden transportiert werden?

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