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Cowerk KindbergAus dem Sensenwerk wurde ein Start-up-Zentrum

Im Gewerbepark von Kindberg beginnt sich eine neue Arbeitswelt der offenen Räume und der Zusammenarbeit zu etablieren, das „Cowerk“.

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Siegfried Teubenbacher ist die personifizierte Drehscheibe im Cowerk, immer noch besser bekannt als „Schrack-Werk“
Siegfried Teubenbacher ist die personifizierte Drehscheibe im Cowerk, immer noch besser bekannt als „Schrack-Werk“ © Tomaschek
 

Einst war es ein Sensenwerk, ehe Anfang der 1970er-Jahre dem Gebäude neues Leben eingehaucht wurde. Erworben von der Schrack-Elektrizitäts-AG, gelang es vor allem durch die Initiative von Rudolf Dorn, das Schrack-Werk in Kindberg zu einem Unternehmen mit rund 1000 Arbeitnehmern zu machen. Ab den 1990er-Jahren wechselten die Eigentümer mehrmals, ehe 2004 die Elektronik-Ära in Kindberg endgültig zu Ende ging.

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