Vor 20 Jahren eröffneten Heinz und Margarete Reitbauer ihr „Steirereck“ am Pogusch. Es setzte vor allem aus Wien ein Touristenstrom ein, und der Turnauer Karl Wenzel, von Beruf Versicherungskaufmann, wollte diesen Boom auch für die Region nutzen. Es gelang ihm, sieben Bauern im Umfeld des Pogusch unter einen Hut zu bringen, und unter dem Titel „Bründlweg“ gibt’s seitdem acht Jausenstationen, denn Reitbauer zählt sich selber auch zu den Bründlwegbauern.
Turnau, St. Lorenzen
Ein Karlsplatz für den Karl
Karl Wenzel, der vor 18 Jahren den „Bründlweg“ am Pogusch initiierte, ist 60. Die acht Bründlwegbauern schenkten ihm einen eigenen „Platz“.
© Franz Pototschnig