Weil er plante, bald auszuwandern, hatte ein Kapfenberger im Vorjahr seinen Führerschein in Vorbereitung auf den Umzug bereits in sein Zielland Portugal gesendet. Zu blöd nur, dass er diesen eigentlich bald bei der Bezirkshauptmannschaft hätte abgeben müssen. Wegen des Vergehens der Urkundenunterdrückung fand sich der gebürtige Rumäne nun vor dem Bezirksgericht in Bruck wieder.
3200 Euro Strafe
Um Abnahme zu entgehen, schickte Mann seinen Führerschein nach Portugal
Weil sein Führerschein eingezogen werden sollte, schickte ein Kapfenberger diesen mutmaßlich nach Portugal. Vor Gericht versuchte er sich zu rechtfertigen.
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