Gegen 17.40 heulten am späten Dienstagnachmittag die Sirenen: Bei einer Tankstelle in der Leobner Straße war ein Auto in Vollbrand geraten. Der 59-jährige Lenker konnte den Pkw im Bereich der Staubsauger noch abstellen und das Fahrzeug unverletzt verlassen.
Zunächst hatte der Mann versucht, den Brand unter Kontrolle zu bringen, letztendlich konnte das brennende Fahrzeug aber erst von der Feuerwehr endgültig gelöscht werden. Auslaufender Treibstoff erschwerte dabei die Löscharbeiten und setzte teilweise die umliegende Bodenfläche in Brand, heißt es bei der Brucker Feuerwehr.
Für den Brand verantwortlich dürfte ein technisches Gebrechen am Auto gewesen sein, ein Fremdverschulden wird von der Polizei ausgeschlossen. Nachdem das Auto ausgekühlt war, wurde es von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Neben 15 Feuerwehrleuten, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, stand die Polizei mit drei Streifen sowie das Rote-kreuz mit vier Fahrzeugen und sieben Rettungskräften im Einsatz.