Alle haben gesagt: Das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht! An diesen Kalenderspruch wurde man bei der Eröffnung des neuen Biomasseheizwerks in Kindberg unweigerlich erinnert. Die Idee, die Abwärme der Voestalpine Tubulars zu nutzen, gibt es schon lange. „Etwa 20 Jahre“, erinnert Bürgermeister Christian Sander, bevor er das Band durchschnitt.
Kindberg
Abwärme der Voestalpine nutzen: Nach 20 Jahren hat man es jetzt auf die Reihe gekriegt
Viele Firmen haben sich an diesem Projekt die Zähne ausgebissen: Mit der Bioenergie-Gruppe ging‘s zuletzt aber ziemlich rasch – nach zweijähriger Bauzeit wurde das Fernheizwerk nun eröffnet.
© Christian Huemer