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130.000 Euro verlorenAnleger wurde von Internetbetrügern um seine Ersparnisse gebracht

Ein Mann aus dem Bezirk Leoben saß Internetbetrügern auf, als er Geld veranlagen wollte. Insgesamt verlor er dabei 130.000 Euro unwiederbringlich.

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Das Thema Internetbetrug schlägt auch bei den Konsumentenschützern immer öfter auf © Fotolia/davidevison
 

Internetbetrug. Ein Thema, das nicht nur die Kriminalpolizei, sondern auch die Experten für Konsumentenschutz mehr und mehr beschäftigt. In vielen Fällen ist man allerdings machtlos: "Das Geld ist oft unwiederbringlich verloren", weiß Guido Zeilinger von der Arbeiterkammer Leoben. Wie auch im Fall eines Mannes aus dem Bezirk Leoben: "Er hat über diverse Online-Plattformen mehrere Veranlagungen gleichzeitig getätigt", erzählt Zeilinger.

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huckg
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Nennt sich "Gier"

Warum glaubt der Mensch sein Geld - ohne Leistung - vermehren zu können? Die alte Kenntnis, dass Geld nicht geschaffen werden kann, sondern immer umverteilt wird hat noch immer Gültigkeit. Auch wenn derzeit viel Geld von zukünftigen Generationen in Form von Schulden "geborgt" wird um unseren heutigen Lebensstil zu finanzieren, muss immer erst jemand Geld verlieren, damit ein anderer es "gewinnt".
Unser ganzes Geldsystem ist auf einer Wette aufgebaut, nur so gut versteckt, dass dies kaum mehr gesehen wird. Derzeit bezahlen die Dritte Welt Länder und unsere Nachkommen. ( Hin und wieder auch die Gierigen.)