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#regionalkaufenDas Kleine Zeitung-Onlinerezept gegen die Sperrstunde

Die Kleine Zeitung bringt Händler und Kunden während des Lockdowns wieder zusammen.

Corona, Coronavirus, Hamsterkaeufe, Supermarkt, Billa Bruck an der Mur, leere Regale,
Die Kleine Zeitung führt Angebot und Nachfrage zusammen, damit keine Engpässe entstehen – wie hier beim WC-Papier © Johanna Birnbaum
 

Mit Dienstag kehrt in den heimischen Handel endgültig Ruhe ein. Der Lockdown II ist für viele Sparten ein harter Schnitt in diesem ohnehin so schwiergen Jahr. Viele Geschäfte und Unternehmen sind gezwungen, den Rollbalken zumindest bis 6. Dezember wieder nach unten zu fahren. Gerade in Anbetracht des anstehenden Weihnachtsgeschäfts ist dieser Einschnitt für viele Unternehmer aus der Region ein schwerer Schlag.

Doch schon im Frühjahr, als sich Österreich erstmals in den Lockdown begeben musste, wussten sich die Unternehmer zu wehren. Sie setzten auf eine Mischform aus Abhol- und Lieferservice sowie auf den Handel im Internet, um dort nicht den global agierenden Konkurrenten kampflos das Feld zu überlassen. Kunden, die ihre Region stärken wollen, müssen also nicht bei Amazon und Zalando shoppen, sie können von daheim aus online gleich ums Eck einkaufen.

Auf unserer Internetseite regionalkaufen.kleinezeitung.at finden Sie alle Infos von Liefermöglichkeiten bis zu Zahlungsarten und die Links zu den heimischen Online-Shops – aber natürlich auch das umfangreiche Angebot aus der Gastronomie.

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