Egal, ob es draußen regnet und stürmt: Im Leben von Elisabeth Wolkenstein aus St. Peter-Freienstein scheint die Sonne wieder. Denn die 47-jährige Fotografin darf nun wieder arbeiten. Endlich, wie sie meint. Die arbeitsfreie Zeit des Corona-Lockdowns sei für sie eine regelrechte Qual gewesen. „Ende April hat sich ein Silberstreifen am Horizont abgezeichnet. Da habe ich wieder begonnen, Termine entgegenzunehmen“, sagt Wolkenstein. Bei der ersten Anruferin habe sie fast ins Telefon geheult, gesteht sie: „Ich habe mich so dermaßen gefreut, wieder zurück zu sein“, meint sie.
Nach der Coronakrise
Elisabeth Wolkenstein: „Bei der ersten Kundin habe ich fast geheult“
Nach der Durststrecke des Corona-Lockdowns füllen sich die Auftragsbücher der Fotografin Elisabeth Wolkenstein aus St. Peter-Freienstein wieder.
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