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Jägerbataillon 18 im GrenzeinsatzFußmärsche und sehr interessierte Touristen

Noch bis 27. Juni sind Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 18 in St. Michael und Milizsoldaten im Assistenzeinsatz an der steirisch-slowenischen Grenze. Ein Besuch im Einsatzgebiet.

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Zwischen Bäumen und Gebüsch haben sie die Soldaten ihren Beochachtungsposten in der Nähe von Radkersburg gebaut © Johanna Birnbaum
 

Der Regen lässt einfach nicht nach, wird sogar stärker. Trostlos ist die Gegend der Kutschenitza dennoch nicht. Der Regen macht das Grün der Felder, der Bäume und Sträucher noch intensiver. Für die Soldaten des Jägerbataillons 18 aus St. Michael ist es Tagesgeschäft, auch bei diesem Wetter ihren Dienst an der Grenze zu versehen. Drei Monate lang sind sie dort, um der Polizei bei der Grenzüberwachung zu assistieren.

Kommentare (1)

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DearReaders
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8
Lesenswert?

Eher sinnlos

Unter dem Strich ist der Einsatz eine sinnlose Ressourcenvegeudung. Er wurde halt politisch gewünscht. Dem Heer bringt er nichts (außer schöne Einsatzzulagen für die Stabsoffiziere), der Sicherheit auch nichts. Aber laut sagen darf das ja niemand.

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