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LeobenWeil Alkoholsucht nicht ohne Grund entsteht

Im Regionalmanagement Obersteiermark-Ost trafen sich Jugendakteure, um sich über den Umgang mit Alkohol in der Jugendarbeit zu informieren.

Mitarbeiter aus Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit aus der ganzen Steiermark bei der Schulung „Alltagsdroge Alkohol“ im Regionalmanagement in Leoben © Regionalmanagement
 

20 Teilnehmer folgten der Einladung von Logo Jugendmanagement und dem Regionalmanagement Obersteiermark-Ost zur Weiterbildung. Thema: „Alltagsdroge Alkohol“ in Leoben. Durchgeführt wurde diese Schulung im Rahmen des Projekts „Xund und Du“.

„Innerhalb dieses Projekts werden Maßnahmen gesetzt, die die Gesundheitskompetenz junger Menschen fördern. Um sich für oder gegen Alkohol als psychoaktive Substanz zu entscheiden, ist diese Kompetenz notwendig“, erklärt Gregor Fasching von Logo Jugendmanagement.
Referenten von Vivid, der Fachstelle für Suchtprävention, schulten Mitarbeiter aus Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit.

Risiko

„Die Sucht stellt nur die Spitze des Eisbergs dar. Wichtig ist es, sich die zugrundeliegenden Dynamiken genauer anzusehen, um dagegenzuwirken“, erklärt Referent Benjamin Kircher. Kollege Klaus Xander zeigte den Teilnehmern die Hauptfaktoren für Suchtprävention auf. Außerdem appellierte er: „Besonders wichtig ist es, das Risikobewusstsein bei Jugendlichen zu schärfen.“

Die regionale Jugendmanagerin Martina Haßler setzt verstärkt auf Weiterbildung von Jugendakteuren. Nach Schulungen zu den Themen „Beteiligung von jungen Menschen in der Gemeinde“ und „Suchtprävention“ legt Haßler den nächsten Schwerpunkt auf „Jugendkommunikation und Digitalisierung“.

„Der sichere Umgang mit sozialen Medien ist ein brisantes und wichtiges Thema, dem wir uns annehmen.“ Interessierte könnten sich für die Schulung am Dienstag, dem 11. Dezember, bei Martina Haßler melden.

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