Leoben Nächtliche Forschung an der Montanuni

Großer Erfolg der "Langen Nacht der Forschung" an der Montanuniversität Leoben.

Nach den großartigen Erfolgen in den Jahren 2014 (1.500 Besucher) und 2016 (1.800) Besucher nahm die Montanuniversität Leoben gemeinsam mit den Partnerunternehmen voestalpine, AT&S und Gösser auch heuer wieder an der österreichweit stattfindenden "Langen Nacht der Forschung" teil.

Freisinger/Armin Russold

Die Lange Nacht der Forschung (LNF), Österreichs größter Forschungs-Event, bildete am Freitag gleichzeitig auch den Abschluss der SCHOOL@MUL-Projekttage an der Montanuniversität Leoben.

 

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Im Rahmen dieses "Talente regional"-Projekts hatten sich etwa 1500 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 14 Jahren in einem extra entwickelten, altersgerechten Programm mit den Fachgebieten der Montanuniversität auseinandergesetzt.

 

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Projektpartner der Montanuniversität bei SCHOOL@MUL sind die Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz), die Volksschule Leoben-Stadt, Volksschule Seegraben, NMS Pestalozzi, Altes Gymnasium und Neues Gymnasium Leoben sowie die Industriebetriebe AT&S und voestalpine.

 

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Am Freitag präsentierten die Projektpartner den Besuchern der Langen Nacht der Forschung gemeinsam das Projekt SCHOOL@MUL, so beispielsweise die Schulen mit eigenen Mitmachstationen im Foyerbereich des Erzherzog-Johann-Trakts, bei denen die Besucher der LNF mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam experimentieren konnten.

 



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Neben Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl standen Chief Operations Officer Heinz Moitzi (AT&S), Managing Director  Paul Felsberger (voestalpine Stahl Donawitz), Head of Corporate Communications  Gabriela-Maria Straka (Brauunion Österreich), Rektor Siegfried Barones (KPH Graz - Projektpartner school@MUL) und Rektor Wilfried Eichlseder für Fragen zur Verfügung.

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