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Matthias Konrad: Ein Leben für Leoben

Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik hat Leobens Bürgermeister Matthias Konrad bereits. Gestern bekam er die Ehrenbürgerschaft und den Ehrenring von Leoben.

© Foto: Foto Freisinger
 

Wenn ich mich Kreisky anschließen darf, möchte ich jetzt sagen: Sie glauben gar nicht, wie viel Lob man vertragen kann", meinte Leobens Bürgermeister Matthias Konrad gestern Abend sichtlich gerührt.

Im Rahmen eines großen Fests im Congress Leoben vor 190 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Leben bekam Konrad die Leobener Ehrenbürgerschaft verliehen und von Vizebürgermeister Maximilian Jäger den Ehrenring überreicht. "Ich wusste gar nicht, dass es über mich so viel zu sagen gibt", kokettierte Konrad ein wenig mit seiner fast 20 Jahre währenden Tätigkeit als "Kapitän" der Stadt Leoben. Und nach wie vor meint der 70-Jährige: "Es gibt noch viel zu tun. Vielleicht daheben wir noch das eine oder andere bis zum Jänner."

"Seinen Leitspruch ,Wer nicht verändert, wird verändert', hat sich Konrad selbst zu eigen gemacht. Zwölf Jahre lang habe ich ihn als Gemeindereferent begleiten dürfen und gesehen, wie er seinen Leitspruch lebt", so Landeshauptmann Franz Voves. Laudator Hannes Androsch - eines der großen Vorbilder von Konrad, betonte: "Leoben ist eine zukunftsgerichtete Stadt mit enormem Potenzial. Dafür steht seit 20 Jahren ein Mann - und das ist Matthias Konrad."

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